| Veranstaltung: | 2. KSP Schuljahr 25/26 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 7.5. Initiativanträge |
| Antragsteller*in: | Fabian Münster (Johannes-Brahms-Schule Pinneberg) |
| Status: | Abgelehnt |
| Eingereicht: | 11.06.2026, 11:32 |
I12: Rechtsextreme Parteien nicht benennen
Antragstext
Das KSP möge beschließen der Geschäftsordnung anzuhängen, dass rechtsextreme
Parteien nicht benannt werden sollen bei der internen Kommunikation des KreVo
sowie beim LSP.
Für die größte Rechtsextreme Partei sollten bestimmte Artikel genutzt werden,
für alle anderen unbestimmte Artikel.
Erlaubt sein sollten Nennungen im Kontext der Aufklärung über diese Regel.
Begründung
Jede Reproduktion von Rechtsextremismus rückt ihn mehr in die Mitte der Gesellschaft und normalisiert ihn. Wir sind gegen Rechtsextremismus.
Alternativformulierungen wären beispielsweise :
"[Name] von der rechtsextremen Partei macht/propagiert/sagt etc [Zitat]."
"Die Rechtsextreme Partei befürwortet einen starken Führer."
"Der Faschist/Antisemit Bernd Höcke/[Name] ist Mitglied der rechtsextremen Partei."
"Hier benennen wir rechtsextreme Parteien wie die AfD oder DIE HEIMAT ehemals NPD nicht."

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